Woran arbeitet i-SOLIDS zur Zeit?

Das Team von  i-SOLIDS, ein US-amerikanisches Startup, entwickelt derzeit (Ende Januar 2015) ein Konzept für Cloud-basiertes 3D-Drucken.

Müssen 3D-Druck-Interessenten sich bis dato noch entweder selbst einen 3D-Drucker anschaffen oder ein 3D-Druck-Dienstleister in Anspruch nehmen könnte es dank der i-SOLIDS-Cloud künftig möglich sein, sich in einem fremdem, auf der i-SOLIDS-Plattform angemeldetem 3D-Drucker “einzumieten”, um dort zu drucken.

Voraussetzung ist die Anmeldung eines i-SOLIDS-Accounts. Nach der Anmeldung über diesen Account müssten die Nutzer eine passende Software herunterladen und installieren. Sie erhalten nun konkrete Informationen zum 3D-Druck, unter anderem die für das jeweilige 3D-Modell zu erwartende Druckzeit und eine Reservierung für den gewünschten 3D-Drucker, für einen bestimmten Zeitraum.

Kosten für die Nutzer: 1.) Ein (noch nicht genannter) jährlicher Mitgliedsbeitrag; 2.) die Kosten des jeweiligen 3D-Ausdrucks, das sind in der Regel 3 bis 5 Euro pro Stunde, je nach 3D-Drucker; 3.) die Versandkosten für den 3D-Ausdruck, der dem Auftraggeber innerhalb weniger Tage zugeschickt wird.

Wann die i-SOLIDS-Plattform starten kann hängt vom Erfolg einer gerade gestarteten Kickstarter-Kampagne ab.

Ebenfalls an einer Lösung für Cloud-basiertes 3D-Drucken (unter dem PrintrOS) arbeitet das niederländische Startup Printr (aus Amsterdam), einer Ankündigung von Anfang Oktober 2014 zu Folge.

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