Wo kann ich 3D-Drucken, wenn ich zu Hause (noch) keinen 3D-Drucker habe?

In immer mehr deutschen Städten – etwa in München, Potsdam, Düsseldorf, Aachen, Darmstadt, Dresden, Erlangen, Halle oder Kempten – gibt es mittlerweile FabLabs, in denen 3D-Modelle erstellt und ausgedruckt werden können, für Unerfahrene gerne auch unter fachkundiger Anleitung. Hinzu kommen die Hackerspaces (vgl. Blogeintrag dazu), wie etwa das C-Base in Berlin, das C4 in Köln oder das RaumZeitLabor in Mannheim, wobei der Übergang zwischen Hackerspace und FabLab mitunter fließend ist.

3D-Drucker in öffentlichen Bibliotheken gibt es derzeit (Januar 2015) erst in Köln (Stadtbibliothek), Hamburg (Zentralbibliothek), Mannheim (Stadtbibliothek) und in Dresden (Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek).

 

Wenn Sie in Berlin oder Umgebung wohnen oder dort zu Besuch sind, dann steht Ihnen auch das DimensionAlley (vgl. Blogeintrag dazu), Deutschlands bislang (Oktober 2014) einziges 3D-Druck-Cafe, zur Verfügung. In der Liselotte-Herrmann-Straße 1, am Prenzlauer Berg können Sie Ihre 3D-Drucke erstellen und während dessen Getränke und kleinere Speisen zu sich nehmen.

In Hamburg ermöglicht das MakerHub (Große Bergstraße 160, in Altona) das 3D-Drucken zumindest im Rahmen von Workshops und ähnlichen Events (vgl. entspr. Blogeintrag).

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