Wie entwickelt sich der 3D-Druck-Arbeitsmarkt?

Der seit mindestens 2012 anhaltende 3D-Druck-Boom führte auch zu einer rasant wachsender Anzahl von Arbeitsplätzen im Bereich 3D-Druck. So ist die Nachfrage nach Fachkräften für diesen Bereich zwischen 2010 und 2014 um stolze 1834% gestiegen. Die Zahl der Jobinserate in der Branche nahm allein zwischen August 2013 und August 2014 um beachtliche 103% zu.      Die größte Nachfrage nach Personal enstand dabei in der Fertigungsbranche: Computer und Zusatzausstattung; Universitäten, Colleges und Fachschulen; Schlauch- und Reifenhändler; Navigation, Ortung, Raum- und Luftfahrt, Schifffahrt; Aluminiumblech, Platten und Folien Erzeugung.                                                                                                                                                    Die meisten Stellengesuche beziehen sich dabei auf Techniker, gefolgt von Software-Entwicklern, Commercials und Industrie-Designern. Weil die Unternehmen ihre 3D-Services vermarkten und kommunzieren möchten steigt auch die Nachfrage nach Fachkräften im Marketingbereich.  Da sich allerdings die Rekrutierung von Personal schwierig gestaltet soll die Einbindung von 3D-Druck in Schulen und Universitäten verbessert werden, um mehr junge Leute für dieses Themenfeld zu begeistern.

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