Welche Rolle spielt die 3D-Druck-Technologie in der Objektvermessung?

Die milimetergenaue Vermessung von Immobilien ist in der Wohnflächen-Verordnung (WoFLV) und in der Deutschen Industrie-Norm (DIN) 277 exakt vorgeschrieben.

Mit der Objektvermessung beauftragte Firmen setzen hierzu Software ein, die 2- und eben auch 3-dimensionale Modelle der zu vermessenden Objekte ermöglichen. Über eine IFC-Schnittstelle an andere 3D-CAD-Konstruktions- und Visualisierungsprogramme wie SketchUp, Allplan, Autodesk Revit oder ArchiCAD lassen sich diese Aufmaße nach heutigem Stand der Tecnik auch in 3D ausdrucken.

Diese Nutzung von 3D-Druck in der Objektvermessung befindet sich zur Zeit (Januar 2015) allerdings noch in den Anfängen.

So setzt die Jenaer Objektvermessungs-Firma immobilienbesucher.de auf den 3D-Ausdruck ihrer nach WoFLV- und DIN 277 vermessenen Immobilien. Mit Immobilienbesucher.de zusammenarbeitende 3D-Druck-Dienstleister erhalten deshalb die Möglichkeit, sich Mitte März 2015 auf einer Fachmesse für immobilien-Experten zu präsentieren.

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