Welche Relevanz für den 3D-Druck besitzt Viscotec?

Viscotec, eine Firma für Anlagen-Technik aus Töging am Inn, entwickelt unter anderem 3D-Drucker-Einheiten, welche vor allem Fluide (=flüssige Ausgangsstoffe) wie Silikone, UV-Klebstoffe oder2-Komponenten-Klebstoffe, aber auch organische Zellösungen (Im Falle sogenannter Bio-3D-Drucker) als Filamente verwerten können.

Die von Viscotec entwickelte 3D-Druck-Technologie (für die noch kein Name bekannt gegeben wurde) beruht dabei auf einem speziell konzipiertem Druckkopf, welcher mit einer Software, die in nahezu alle 3D-Druckerfabrikate integrierbar ist, zusammenwirkt.

Im Februar 2015 wird das Unternehmen voraussichtlich genauer über die Einzelheiten des neuen 3D-Druck-Verfahrens bekannt geben.

Gemeinsamkeiten weist die Viscotec-3D-Druck-Technologie  insbesondere mit Stereolithografie- und 3DP-Druckverfahren auf.

Manche 3D-Druck-Kenner bezeichnen das ViscoTec-Verfahren dagegen als eine Form des 3D-Drucks mit einem Dispenser, wie er ab 2007 von fab@home angeboten wurde.

Die 3D-Drucker-Einheiten von Viscotec ermöglichen es, 3D-Modelle und 3D-Formen bei einer Layer-Stärke von 0,2mm, je nach Viskosität bis zu 1 ml/Minute drucken.

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