Welche Hotends bringen die besten Druckergebnisse?

Laut Erfahrungsberichten von 3D-Druck-Nutzern schneidet das E3Dv6-Hotend des britischen Herstellers E3D (erhältlich seit Juni 2014) wohl am besten ab, gefolgt vom Hexagon-Hotend (erhältlich seit Herbst 2013), eine Entwicklung der RepRap-Bewegung.

Als preiswertere Alternative zu E3Dv6 wird mitunter auch das JHead-Hotend des ebenfalls britischen Herstellers Electrocomponent empfohlen.

Die Bilanz des zum E3Dv6-Hotend verfügbarem Volcano-Upgrade fällt dagegen durchwachsen aus. Dieses ermöglicht zwar eine höhere Druckgeschwindigkeit, die Druckqualität wird von Nutzern jedoch als unterdurchschnittlich beschrieben.

Generell erzielen Vollmetall-Hotends nach nahezu einhelliger Meinung der 3D-Druck-Nutzer eindeutig bessere Druckergebnisse als solche aus Kunststoff, z.B. PEEK.

 

 

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