Welche Bedeutung hat die 3D-Druck-Technologie für den Auto-Hersteller Thomas Pazulla?

Der Automobil-Konstrukteur Thomas Pazulla produziert ab jetzt (Mitte März 2015) seine Prototypen am 3D-Drucker, und zwar per FDM-Verfahren, genauer gesagt an einem X400 des deutschen Herstellers German RepRap (aus Feldkirchen, bei München).

Produziert werden sollen auf diese Weise vor allem große Bauteile, wie etwa Türverkleidungen mit Armlehne. Nach dem Druck werden diese Teile zusammengeklebt und geschliffen.

Bislang war die Prototypen-Fertigung Thomas Pazullas per Lasersintern erfolgt, die Entscheidung zur Umstellung auf FDM-3D-Druck erfolgte einerseits aus Kostengründen, andererseits, weil man von den so produzierten Bauteilen eine größere Stabilität erhofft.

 

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