Welche Bedeutung hat der Streetscooter C16 für den 3D-Druck?

Mit Hilfe eines Objet 1000 von Stratasys entwickelte die RWTH Aachen innerhalb von 12 Monaten einen Elektroauto-Prototypen namens StreetScooter C16, welcher im November 2014 der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte. Es handelte sich damit um das erste 3D-gedruckte Auto in Deutschland.

Der Stratasys Objet 1000 bietet eine Druckplattform von 1000 x 800 x 500mm (bzw. 100 x 80 x 50 cm) und war noch Ende 2012 der größte 3D-Drucker der Welt (vgl. einschlägigen Blogeintrag). Die RWTH Aachen war die erste Universität der Welt, die einen Stratasys Objet 1000 besaß.

Gedruckt wurde der StreetScooter C16 aus einem speziellem ABS-Filament, dem sogenannten Digital ABS, einem Material, welches sich durch eine besonders hohe Temperaturbeständigkeit auszeichnet.

Bereits 2010 war das Unternehmen StreetScooter mit dem Ziel gestartet, ein Elektroauto zu entwickeln, das es mit konventionellen Fahrzeugen in Hinblick auf Preis, realisierbare Leistung, Sicherheit und Nachhaltigkeit aufnehmen konnte. Dieses Ziel wurde zugleich freilich auch mit dem Strati von Local Motors (vgl. einschlägigen Blogeintrag) mehr oder weniger verwirklicht.

Mit einer Markteinführung des StreetScooter C16 wird für Ende 2015 gerechnet, nachdem die notwendigen Tests und Konstruktionsprüfungen durchgeführt wurden.

 

Temperaturbeständigkeit und Belastbarkeit
Temperaturbeständigkeit und Belastbarkeit
Temperaturbeständigkeit und Belastbarkeit
Temperaturbeständigkeit und Belastbarkeit
auf die Simulation von ABS-Standardkunststoffen durch die Kombination von hoher Temperaturbeständigkeit und Belastbarkeit ausgelegt – See more at: http://www.stratasys.com/de/materialien/polyjet/digitales-abs#sthash.U16ZlSDG.dpuf

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