Welche Bedeutung hat das Massachusetts Institute of Technology (MIT) für den 3D-Druck?

Ohne das Bostoner MIT wäre die gesamte 3D-Druck-Technologie in der Form, wie wir sie heute (Anfang 2015) kennen nicht denkbar.

Schließlich gehörte das MIT, neben Chuck Hull und dessen Firma 3D Systems (vgl. einschlägige Blogeinträge), in den späten 1980-er- und frühen 1990-er-Jahren (d.h. ab 1986) zu den Erfindern des 3D-Drucks, vor allem in den Bereichen Stereolithographie (SLA) und Selektives Laser-Sintern (SLS).

Allein im Februar 2011 vergab das MIT 3D-Druck-Lizensen an 6 verschiedene Firmen.

Es überrascht daher nicht, dass das unter MIT-Absolventen/-innen auch zahlreiche 3D-Druck-Startups zu finden sind.

Ein Beispiel hierfür ist das Design-Studio Nervous System aus Sommerville, Massachusetts, von Jessica Rosenkrantz und Jesse Louis-Rosenberg, gegründet im Jahr 2007 (vgl. einschlägige Blogeinträge).

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