Was ist in einem Fab-Cafe möglich?

In Fab-Cafes ist es möglich, Kaffee (oder Sonstiges) zu trinken und zeitgleich an bereit stehenden 3D-Druckern eigene 3D-Modelle zu designen und auszudrucken. Der Begriff entstammt der FabLab-Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, High-Tech-Fertigungsverfahren einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das erste Fab-Cafe weltweit eröffnete am 21.März 2012 in Tokio, gefolgt von Taipeh (10.Mai 2013).  Das am 27.März.2014 eröffnete Fab-Cafe in Barcelona galt zu Unrecht als das erste Europas (und dritte weltweit), da auch in Berlin (am Prenzlauer Berg, in der Liselotte-Herrmann-Straße 1) bereits am 16.Dezember 2013 ein 3D-Druck-Cafe an den Start gegangen war, allerdings unter dem Namen DimensionAlley.

Finanziert werden die 3D-Drucker (am Beispiel Barcelonas) über Crowdfounding, Betreiber sind in diesem Fall die Makers of Barcelona (MOB).  Das Fab-Cafe Barcelona befindet sich in der Calle Bailen, im Eixample, innerhalb von Coworking.

 

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