Was ist der entscheidende Vorteil der PrintToPeer-Schnittstelle?

Der Umstand, dass die auf dem Markt erhältlichen 3D-Drucker jeweils sehr unterschiedliche Software zur Vorbereitung eines 3D-Drucks benötigen und zur Übermittlung der Daten an den 3D-Drucker benötigen bereitet nicht nur den Nutzern Unannehmlichkeiten, sondern erschwert auch die Arbeit von 3D-Druck-Service-Firmen. Diese müssen schließlich ihre Dienste auf verschiedene Systeme anpassen.

Das kanadische Startup PrintToPeer, gegründet von James Thorne, Tom Bielecki und Kaz Walker hat genau für dieses Problem eine Lösung entwickelt und im April 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Software-Schnittstelle, die für zunächst 80% der auf dem Markt befindlichen 3D-Drucker kompatibel sein soll, mit steigender Tendenz.

Anfang Mai 2014 startete PrintToPeer eine Kickstarter-Kampagne auf Indiegogo, um Kapital für die weitere Entwicklung zu sammeln. Diese hatte bereits nach ca. 5 Wochen ihr Ziel erreicht.  Dennoch ist die PrintToPeer-Schnittstelle derzeit (Ende Oktober 2014) noch nicht verfügbar.

Posted in Fragen & Antworten