Was hat Nadine Oberhuber mit dem Thema 3D-Druck zu tun?

Nadine Oberhuber (*1973, in Aachen) ist eine bekannte deutsche Print-Journalistin. Seit Januar 2008 schreibt sie zu Wirtschaftsthemen für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), seit Juli 2010 berichtet Oberhuber als feste, freie Autorin aus München für diese Zeitung.

Unter der Überschrift “Ich drucke mir meine eigene Venus von Milo” erschien am 18.Januar 2015 ein Artikel Nadine Oberhubers zum Thema 3D-Druck im Wirtschaftsteil der FAS.

Oberhuber kommt in diesem Artikel vor allem zur Schlussfolgerung einer wachsenden Bedeutung von 3D-Druckern in Privathaushalten, zugespitzt in ihrem Eröffnungssatz “3D-Drucker für zu Hause sind der letzte Schrei.” Daneben konstatiert Oberhuber vor allem einen Hype für haushaltsnahe 3D-Druck-Dienstleister. Beispielhaft hierfür stellt sie den Münchener 3D-Druck-Shop Freeform4U vor, einen Dienstleister, welcher zerbrochene Haushaltsgegenstände (insbesondere Duschkopfhalter) in 3D nachdruckt.

Darüber behandelt Nadine Oberhuber in besagtem Beitrag zahlreiche weitere 3D-Druck-Themen, zu denen Sie bereits Antworten im Nunus-Filamente-Blog finden können: 3D-Selfies, Preisunterschiede zwischen 3D-Druckern, 3D-Metalldruck, Lebensmittel-3D-Druck, 3D-Druck-Plattformen, 3D-Nachdruck von Kunstwerken bis hin zu urheberrechtlichen Fragen des 3D-Druckens.

Posted in Fragen & Antworten