Was hat es mit dem FabBus auf sich?

Der FabBus wurde 2014 von den 3 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Aachener GoetheLabs für Additive Manufacturing, Julia Kessler, Mirjam Knothe und Laura Thurn, des Aachener GoetheLabs für Additive Manufacturing ins Leben gerufen. Geleitet wird das Projekt von Prof.Dr.-Ing. Andreas Gebhardt, vom Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der Fachhochschule Aachen. Unterstützt bei der Durchführung des Projektes werden Gebhardt, Kessler, Knothe und Thurn durch Steffen Stahlhacke und Michael Weiß.

Der derzeit noch im Umbau befindliche Doppeldeckerbus soll voraussichtlich ab Mitte Mai 2015 durch Deutschland (bzw. zunächst vor allem durch die Aachener Region) touren, um Betriebe und Schule an die 3D-Druck-Technologie heranzuführen. Geschehen soll dies mittels innovativer Schulungen, welche auf einem aktivem Erleben des 3D-Drucks basieren werden.

Die untere Etage des FabBuses wird dem aktivem Erleben der 3D-Druck-Technologie gewidmet, d.h. 3D-Drucker werden beim Drucken beobachten zu sein (im sogenanntem Showroom) und Fachbücher zur 3D-Druck-Technologie bereit stehen. Dort wird außerdem ein Lounge-Bereich samt Kaffeebar untergebracht sein.

Ganz dem Schulungsaspekt wird dagegen die obere Etage des FabBuses gewidmet sein. Sie soll mit 8 individuellen Arbeitsplätzen ausgestattet werden und Raum bieten für Raum bieten für Schulungen und Workshops, welche über das 3D-Drucken selbst hinausgehen und auch die Konstruktion und das Design von Bauteilen einschließen sollen.

Aachen ist zugleich die erste Stadt, in welcher (bereits Ende 2009) ein FabLab eröffnet wurde.

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