Was hat eine österreichische Model-Castingshow mit 3D-Druck zu tun?

Die werdenden Modells der österreichischen Castingshow “Austria’s Next Top Model” des Privatsenders Puls 4 starteten in diesen Tagen (Anfang November 2014) eine Aktion zur Verbreitungen der 3D-Druck-Technologie.

Zu diesem Zweck ließen sich die Show-Teilnehmerinnen vom Team der Fabberlounge samt lebenden Requisiten, wie Schlange, Spinne oder Chameleon einscannen.  Am Ende der Show erhielt jedes Model statt einem Foto (wie sonst üblich) ein 3D-gedruckte Kopie von sich selbst.

Fabberlounge ist ein junges Unternehmen aus Wien, welches  vor allem das Erstellen von 3D-Selfies vermarktet. Das Team von Fabberlounge besteht aus Produktdesignern, Fotografen und CAD-erfahrenen 3D-Druck-Profis. Fabberlounge steht in enger Verbindung zu Virtumake, jener Firma, aus deren Produktion der für die “Austria’s Next Top Model”-Aktion verwendete 3D-Scanner stammte.

 

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