Was gibt es über den Cobot zu wissen?

Mit dem Cobot präsentierten Nils Mayer, Raoul Wilken und Marc Schömann, 3 Industriedesign-Studenten der HFG Offenbach, im Februar 2014 einen von ihnen entworfenen und designten FFF-3D-Drucker.

Hierbei handelt es sich um einen kompakten 3D-Drucker, dessen Bauraum sich mit 210x270x210 cm – bei einer Gehäusegröße von 430x430x410 cm – recht großzügig ausnimmt. Darüber hinaus verfügt der Cobot über einen Dual-Extruder (für 2-farbige Drucke oder solche mit Stützstrukturen, aus HIPS oder PVA), ein 200-Watt-Dauerdruckbett, einen passiv beheiztern Bauraum, sowie wartungsarme Polymer-Gleitlager.

Als Filamente verwertet der Cobot ABS, PLA, HIPS und PVA, er druckt mit einer Auflösung von 0.09mm (auf der X- und Y-Achse) und besitzt einen OLED-Display (vgl. Blogeintrag dazu). Abgeschlossen wird sein Bauraum durch ein einteiliges Aluminium-Gehäuse.

Im Mai 2014 konnten Mayer, Wilken und Schömann ihren Cobot auf der Fabcon 3D, in Erfurt (15.-17.Mai 2014) einem Fachpublikum präsentieren.

Die Markteinführung des Cobot soll noch im Frühjahr 2015 erfolgen. Mit voraussichtlich etwa 4.000 Euro wird dieser FFF-3D-Drucker zu den kostspieligeren 3D-Drucker gehören.

 

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