Leistet die Verbreitung von 3D-Druckern in privaten Haushalten auch einen positiven Beitrag zum Umweltschutz?

Dafür spricht einiges. Eine Untersuchung von US-Forschern aus dem Jahr 2013 kommt zu dem Schluss, dass sich die CO2-Ausstoßbilanz eines privaten Haushalts um bis zu 64% reduzieren lässt, indem möglichst viele Haushaltsgegenstände mit dem 3D-Drucker gedruckt werden statt aus Übersee importiert werden zu müssen. Zugleich bedeutet das für diesen Haushalt auch finanzielle Einsparungen, in einer Größenordnung von 300 bis 2000 Dollar (= 225 bis 1500 Euro). 3D-Druck schont demnach also Umwelt und Geldbeutel.

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